+++++
Die Homöopathie ist mittlerweile in vieler Munde ... oder sollte ich sagen 'in vieler Schnauze'? Sie stellt in meinen Augen eine hervorragende Ergänzung zur Schulmedizin dar und so werte ich es natürlich positiv, wenn immer mehr Tierhalter ihre Tiere auch homöopathisch behandeln lassen. Kritisch stehe ich allerdings der manchmal schon sintflutartigen Eigenbehandlung mit Globulis hier und Lösungen dort gegenüber. Vielfach wird die Homöopathie einfach als Medizin ohne Nebenwirkungen dargestellt. Mit Verlaub - dem ist nicht so! Jedes Mittel oder was auch immer wir unseren Hunden geben bzw. in welcher Form auch immer verabreichen, hat irgendeine positive oder eben auch negative 'Neben'-Wirkung (die wir allerdings meist lange gar nicht bemerken). Das Problem geht los mit der Identifikation des angeratenen Mittels bzw. der Kombination verschiedener Mittel und hört bei der Dosierung noch lange nicht auf. Wenn die Homöopathie so einfach zu handhaben wäre, wie einem entsprechende Übersichten im Internet und massenweise kleine Helferbüchlein vermitteln möchten, wozu dann eine mehrjährige und teure Ausbildung zum Homöopathen? Ich persönlich fände es natürlich klasse, wenn ich einfach nur in einer Tabelle nachgucken bräuchte, welches Mittelchen in welcher Dosierung ich meinem Hund bei welcher Erkrankung bzw. Problematik geben muss. Dies setzt allerdings natürlich schon mal voraus, dass ich als Laie auch wirklich genau die Art der Erkrankung oder Problematik korrekt identifizieren kann. Tatsächlich hat 'dummes Nachfragen' bei unterschiedlichen Quellen erstaunliche Übereinstimmungen gebracht. Jedoch vollkommen andere oder zumindest in einzelnen (aber wichtigen!) Punkten abweichende Ergebnisse als die, die die qualifizierte Homöopathin meines Vertrauens nach eingehender Anamnese meiner Hunde zu Tage brachte. So steht mancher Homöopath mittlerweile sogar vor der Aufgabe, mittels der Homöopathie Probleme behandeln zu müssen, die teils erst durch eigenmächtige 'Behandlung' zu solchen wurden oder aufgrund dieser gar nicht mehr klar bzw. erst in einem langwierigen Prozess eindeutig zu identifizieren sind. Hier wird meines Erachtens leider oft Geld am falschen Ende gespart, denn eine qualifizierte Anamnese ist nicht billig - sie rechnet sich aber nach meiner Erfahrung!
Immerhin - einen kostenreduzierenden Effekt hat die Beschäftigung mit diesem Thema bei uns gezeitigt: Wir sind wesentlich kritischer gegenüber der klassischen Medizin geworden, lassen uns (bzw. unseren Hunden) nicht mehr so einfach irgendwelche Mittelchen verschreiben und schon gar nicht einfach spritzen oder geben. Zu oft haben wir sehen müssen, dass diese Mittel eben auch heftige Nebenwirkungen haben, die wir früher einfach nicht erkannt oder hingenommen haben. So haben wir mittlerweile die Impfintervalle für unsere Hunde gestreckt (glücklicherweise gibt es ja Mittel, die dies erlauben) bzw. lassen Kessy seit diesem Jahr gar nicht mehr impfen - bei Charly und Merlin sind wir noch nicht sicher, ob sie nächstes Jahr noch einmal dran sollen oder ab dann auch nicht mehr. Wir behandeln unsere Hunde seit Jahren nicht mehr mit Anti-Was auch immer-Mitteln. Sie sind homöopathisch so gut eingestellt, dass sie auch ohne solche Mittel gar nicht bis kaum Zecken haben und durchweg sogar weniger als die Hunde in unserer Umgebung trotz solcher Mittel. Desweiteren entwurmen wir unsere Hunde seit Jahren nicht mehr, sondern lassen regelmäßig Kotproben auf alle üblichen Würmer untersuchen (bislang immer ohne Befund!).
Um einfach mal darzustellen, was die Homöopathie in qualifizierter Anwendung erreichen kann, schildere ich nachfolgend unsere Erfahrungen damit: Wir kamen im Jahr 2004 durch Kessy zur Homöopathie. Sie plagte sich seit Frühjahr 2003 immer wieder mit Hautreizungen und –entzündungen herum, die trotz unterschiedlichster Medikation einfach nicht verschwinden wollten. Im Gegenteil: Kessys Zustand verschlechterte sich permanent. Parallel hatten wir alles Mögliche inkl. Futterumstellungen ausprobiert, die zwar auch durchaus Wirkung zeigten, jedoch nicht auf Dauer. Im Spätsommer 2004 waren wir soweit, dass trotz (heute würde ich sagen ’wegen’) stark cortisonhaltiger Medikation der Juckreiz und dadurch ihr ständiges Kratzen und Knuspeln mit den Schneidezähnen für alle Beteiligten nicht mehr auszuhalten war. Angefangen von den Schenkelinnenseiten über den Bauchraum bis hin zur Brust und weitere Stellen wie z.B. die Ohren bestand der arme Hund nur noch aus Jucken und Kratzen und hatte auch erste kahle Hautpartien. Wir waren wirklich verzweifelt!

In dieser Situation drückte eine Arbeitskollegin Reinhard ein Faltblättchen in die Hand, das ihr irgendwo beim Einkaufen aufgefallen war. Dort pries eine Tierheilpraktikerin ('THP') ihre Dienste an, u. a. auch Behandlungen mittels Homöopathie. Was hatten wir zu verlieren? Viel schlimmer konnte es kaum noch werden. Also vereinbarte ich im Zuge eines recht ausführlichen ersten Telefongesprächs einen Termin zur Anamnese. In einem ca. 3stündigen persönlichen Gespräch untersuchte die gute Dame zunächst Kessy und fragte dann eine derart lange Liste von Informationen ab, dass mir beim Verlassen der Praxis der Schädel brummte. Aber irgendwie hatte ich ein gutes Gefühl und beschloss, auch wenn mir das Ganze doch noch etwas suspekt war, ihr bzw. eigentlich natürlich auf diesem Wege Kessy eine Chance zu geben. Ca. eine Woche nach dem Anamnese-Termin folgte die Durchsprache des Befundes und der möglichen Vorgehensweise. Was mir geschildert wurde, machte Sinn und hörte sich für mich schlüssig an. Also begannen wir mit der Gabe von Globuli. Zunächst lief parallel ein Teil der konventionellen Behandlung weiter, denn wir konnten nicht mit einem Schlag einfach alles komplett umstellen. Die Belastung wäre für Kessy nicht auszuhalten gewesen. Aber wir schlichen uns langsam aus den Tabletten und Salben heraus.
Entgegen meinen Erwartungen schaffte Kessy die Reduzierung der ’Standard’-Medikation ganz gut und innerhalb von 3 – 4 Wochen kam die Kratzerei zum Stillstand. Ich kann überhaupt nicht beschreiben, was für eine Erlösung das für uns alle bedeutete. Die THP hatte uns glücklicherweise darauf hingewiesen, dass es im Zuge der Genesung und der dazu notwendigen Umstellungen im Körper unseres Hundes zu ’Rückfällen’ kommen könnte, die - so schrecklich es klingen mochte - im Prinzip zur Heilung sogar fast wünschenswert wären, die wir aber gerade deshalb auch unbedingt durchstehen müssten, wenn die Behandlung erfolgreich sein sollte. Es gab dann auch wirklich einen mittelheftigen Rückfall (was mich trotz der Vorwarnung in ziemliche Panik versetzte), der Gott sei Dank aber nach ca. 2 Wochen ausgestanden war. Mittlerweile hatten wir Winter. Die ganze Zeit hatten wir Riesenbögen um Pfützen, Teiche (inkl. den eigenen in unserem Garten!) und alles Nass gemacht, weil eine Vermutung im Zuge der ursprünglichen Behandlung gewesen war, dass Kontakt mit Nässe die Hautreizungen auslösen könnte, ganz sicher aber verschlimmerte. In Anbetracht Kessys Wasserliebe grenzte das schon an Tierquälerei, denn natürlich durfte sie praktisch nicht mehr in den Garten, da sie dann sofort in unseren Teich hüpfte, was auch prompt jedes Mal mit 1 – 2 Tagen Kratzerei quittiert wurde. Nun hatte das Jucken aber tatsächlich ein Ende und ganz, ganz langsam begann Kessys Haut sich von den Strapazen des vergangenen Jahres zu erholen. Die Ohren schieden kräftig ’Dreck’ aus, was zu einem enorm gesteigerten Verbrauch Papiertaschentücher führte, denn täglich mussten wir die Ohren säubern, um eine ’Verstopfung’ des Ohrenflusses zu verhindern. Jeder normale Mensch hätte gedacht, der Hund hat eine üble Ohrenentzündung, denn speziell in der ersten Zeit duftete das Ganze auch recht beeindruckend. Die infolge der ewigen Entzündungen dunkelgrauen bis schwarzen Hautpartien wurden Zentimeter um Zentimeter wieder rosig und die allgemeine Miefwolke, die Kessy gut ein Jahr lang umhüllt hatte, löste sich langsam auf. Unser Glück war kaum zu fassen ... und dann kam das Frühjahr 2005. Im Vorjahr hatten die steigenden Temperaturen prompt zu neuen Hautreizungen geführt, die ich nun natürlich unbewusst erwartete, aber sie kamen nicht bzw. es kam nur ein leichter Anflug, der aber nach prompter Rücksprache mit der THP und entsprechender Anpassung der Globuli bzw. Lösungen an Kessys ’neuen’ Status innerhalb einer Woche wieder verschwand. Wir konnten es gar nicht glauben, aber seither hat Kessy keine Probleme mehr mit der Haut gehabt!

Ein Teil der Diagnose war übrigens grob gesagt ein Zuviel des Guten in mehrerlei Hinsicht. Wir hatten unsere Hunde bis dato viertel- bis maximal halbjährlich entwurmt, um nur ja kein Risiko einer Verwurmung einzugehen – natürlich brav mit wechselnden Medikamenten, damit der Organismus sich nicht an ein bestimmtes Mittel gewöhnen würde. Schlimmer aber war die mehr oder weniger permanente Anwendung von verschiedenen Mitteln gegen Zecken, Flöhe und ähnlich nettes Getier. Ich möchte hier keinerlei Empfehlung und Verteuflung irgendeines Mittels aussprechen. Jeder Hundehalter muss selbst wissen, was er mit diesen Spot-Ons, Sprays, Halsbändern und sonst was noch seinem Hund antut. Nach meinen persönlichen Erfahrungen jedoch wirken sie allesamt irgendwann nicht mehr (die Zecken u.ä. werden nämlich mittlerweile resistent gegen alle möglichen Gifte) und Fakt ist ganz einfach, dass - vorsichtig formuliert - praktisch alle diese Mittel nicht nur auf die ungewünschten Gäste, sondern auch auf ihre Gastgeber wirken.

Nachdem bei Kessy im Jahr 2005 auch erste Spondylosen sowie altersbedingt leichte arthritische Veränderungen der Hüften diagnostiziert wurden, wird sie seither in dieser Hinsicht homöopathisch behandelt. Der Erfolg ist eine mittlerweile fast 14jährige Schäferhundin, die immer noch freudig am Fahrrad mittrabt und durchaus auch in Sprints mit wesentlich jüngeren Hunden noch mithalten kann! Auch mittlerweile zwei Krebs-OPs hat sie homöopathisch begleitet verblüffend gut und schnell überstanden.
Besonders beeindruckend war aber auch die Behandlung im Zuge der Diagnose des geriatrischen Vestibularyndroms Anfang 2008. In Anbetracht ihres Zustandes mussten wir Kessy für zwei Tage und Nächte in der Tierklinik lassen, wo ihr u.a. natürlich auch wieder eine gute Packung Antibiotika und cortisonhaltiger Medikamente verabreicht wurde. Dies war leider unvermeidbar. So bekamen wir Kessy zwar - was die Symptomatik anging - in einem wesentlich besseren Zustand zurück, jedoch in einer wirklich erbärmlichen Verfassung. Ihre Ohren waren infolge des Cortisons feuerrot und juckten wieder. Parallel dazu war Kessy total apathisch (bei einem Vestibularsyndrom nicht grundsätzlich verwunderlich, aber diese Apathie war anders!) und hatte vollkommen stumpfe Augen. Unser Mädchen war nach diesen zwei Tagen ganz einfach nicht mehr sie selbst. Wir und auch die THP waren erschüttert bei diesem Anblick! Prompte Gabe von Globuli bewirkte innerhalb von drei Tagen ein wahres Wunder. Kessy blühte wieder sichtlich auf und fand - parallel zur sonstigen Genesung - ihren Spaß am Leben wieder. Ich glaube jeder, der jemals die letzte Stunde seines Hundes für gekommen hielt, kann nachvollziehen, wie unfassbar glücklich uns diese Entwicklung machte. Natürlich kann auch die Homöopathie einen 14jährigen Hund nicht in einen Welpen zurückverwandeln, aber sie kann doch erstaunliche Dinge bewirken!

Durch den Erfolg mit Kessy ermutigt, wagte ich 2005 auch ein ’Experiment’ mit Charly, der ja aufgrund seiner schlechten Prägung auf den Menschen – zudem mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gekoppelt mit extrem ’schlechten Erfahrungen’ mit männlichen Menschen – arge Probleme bei jeglichen Begegnungen mit Menschen per se, insbesondere aber eben mit männlichen Exemplaren dieser Spezies hatte (und diese ehrlich gesagt bis an sein Lebensende wohl auch nicht ganz ablegen wird). Der Status damals war, dass ich bei jeder entsprechenden Begegnung Charly sehr kurz nehmen musste und er grundsätzlich seiner Angstaggression soweit möglich freien Lauf ließ (eine Zeitlang konnte ich aufgrund Charlys Verhalten mit 95%iger Trefferquote wildfremden Menschen mit Kinderwagen auf 20 m Distanz zurufen, dass da ja wohl ein Junge oder Mädchen im Buggy läge). Hieran hatte ich zwar mit Hilfe der Hundeschule gearbeitet und auch gute Erfolge erzielt, aber es war ganz einfach anstrengend! Denn selbst auf dem Dorf begegnen einem natürlich Menschen und sogar Männer oder männliche Kinder ...
Also wurde bei Charly die Anamnese durchgeführt (auch hier die Grunduntersuchung gefolgt von fast 3 Stunden persönlichem Gespräch und einigen ’Verhaltenstests’). Ich hatte mir vorgestellt, dass auch hier eine längere Zeit der Gabe von Globuli oder ähnlichem folgen würde. Aber nein: Zum nächsten Termin gab es die obligatorische Erläuterung und ein kleines Tütchen. Ganze drei Kügelchen (für diejenigen, die jetzt glauben zu wissen, welche ... Nein! Kein Nux Vomica!) sollten reichen, um bei diesem Hund eine Verhaltens-besserung zu bewirken!? Ich geriet doch arg ins Grübeln, befolgte aber brav die Anweisung und harrte der Dinge, die da kämen. Nun gut, drei Monate lang tat sich nichts (jedenfalls nichts, was wir bemerkten). Da nach ca. 4 Monaten auch die THP ins Zweifeln kam, bekam er eine zweite Dosis von wiederum 3 Kügelchen ... und siehe da: 2 Wochen später passierte ein Wunder. Ich erlebte diesen Hund das erste Mal bei einer unerwarteten Begegnung mit einem wildfremden Mann im Wald ruhig! Normal musste ich immer rechtzeitig mit Leine kurz nehmen, Ablenken und – wenn möglich – Umschwenken reagieren, um seine Reaktion abzufangen. Dies war mir durch das plötzliche Erscheinen des Mannes aus einem Seitenweg nicht mehr möglich gewesen. Trotzdem gab es kein wüstes und knurrendes Gebelle und Gespringe in die Leine: ein Blick zu dem Mann, dann zu mir und schon waren wir ruhig aneinander vorbei. Ich konnte es nicht fassen und vergaß vor lauter Verblüffung prompt die Belohnung fürs gute Benehmen. Ich hatte in den Wochen zuvor bewusst kein extra Training oder sonst irgendwas gemacht, denn ich wollte ja auf Nummer Sicher gehen, dass Charlys eventuelle Verhaltensänderung nicht vielleicht durch eine Verhaltensänderung meinerseits verursacht würde. Natürlich habe ich auch erst gedacht, dass dies wohl ein Ausreißer gewesen wäre und ich wahrscheinlich irgendwas verpasst hätte, aber nein: Seit jenem Tag hat Charly in Wellen immer weitere Verbesserungen gezeigt. Seit zwei Jahren sind sogar Spaziergänge im Dunkeln (früher ein Horror) gut zu handhaben. Charly hat im Zuge der Behandlung insgesamt vielleicht ca. 20 Globuli erhalten verteilt auf Einmalgaben ca. jedes halbe Jahr bis ¾ Jahr und ist kaum wieder zu erkennen. Männer bei uns im Haus – zumal fremde – werden immer heikel bleiben und selbst gute Freunde werden zur Begrüßung immer noch übel angebellt, aber draußen ist er sehr viel ruhiger geworden. Überhaupt ist der Hund offenbar mit sich viel mehr ’im Reinen’. Als sich damals die ersten positiven Entwicklungen zeigten, habe ich einmal gesagt: „Es wäre so schön, wenn dieser Hund irgendwann einmal halbwegs der Hund sein dürfte, den wir aufgrund seines Verhaltens als Welpe erwartet hatten und der er wohl geworden wäre, wenn ihm vor der Übergabe an uns nicht so übel mitgespielt worden wäre.“ Mittlerweile ist er es wohl immerhin zu Dreiviertel geworden. Wie gesagt, er wird immer schwierig bleiben, aber er hat seelisch eine regelrechte Befreiung erlebt, kann sich viel lockerer auch in ungewohnter Umgebung bewegen (früher quittierte er z.B. Spaziergänge in fremder Umgebung immer mit einem ordentlichen ’Angstschiss’ innerhalb der ersten 3 Minuten) und selbst Spazier-gänge durch Fußgängerzonen sind möglich – solange ihm keine fremden Rüden zu nahe kommen ;-). Alles in Allem also ein Riesenerfolg!

Wir haben im Zuge der vergangenen Jahre noch einige andere 'Probleme' in den Griff bekommen. Erstaunlich war dabei für mich z.B. auch das ’Ausscheiden’ einer Granne, die sich bereits fast vollständig in eine Hundepfote hineingebohrt hatte. Normalerweise hätte dies einer OP bedurft mit allem drum und dran. Dank unserer Tierheilpraktikerin gab es ein paar Kügelchen und bereits einen Tag später war die Granne problemlos ausgeschieden.

Sollten Sie sich also mit langwierigen gesundheitlichen Problemen Ihres Hundes herumschleppen, geben Sie vielleicht auch der Homöopathie einfach mal eine Chance! Machen Sie sich selbst ein wenig schlau oder kontaktieren Sie z.B. die Homöopathin meines Vertrauens. In jedem Fall aber begeben Sie sich besser in professionelle Hände als selbst irgendwie ’rumzuwurschteln’. Das Geld, das Sie für die Anamnese rentiert sich nach meiner Erfahrung sehr schnell durch einen gesunde(re)n Hund!
+++++

von Carmen Trautmann, www.hunterbunt.de